* Startseite     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt



* mehr
     Wizo das denn?? (Songtexte)
     Nice Regeln und Gesetzte
     Schöne Bilder
     Songtexte 3
     Songtexte 2
     Songtexte 1
     Meine Freunde... (nein sind sie nicht Lorenz!)
     Na wer schon... ich

* Links
     Seelenbruder un seine HP
     Gute Fundgrube für Songtexte
     Schießverein
     Marals HP
     Sarahs HP
     Christinas HP
     Mels HP
     Lisas HP






Der Vagabund

Die Mutter ging zu früh von mir
ich bin ein Waisenkind
ich bin zerfetzt und abgeschabt
wie's alte Häuser sind
mein Vater nahm sich einen Strick
und starb am Apfelbaum
ich kenne meinen Bruder nicht
mich plagt ein böser Traum

geschunden und geschlagen
hat man mich wie einen Hund
man nennt mich nur den Vagabund

die Zunge hängt mir aus dem Hals
ich geh von Haus zu Haus
der Winter schneit mir auf mein Haar
der Sommer brennt mich aus
solang das Blut, mit wilder Kraft
durch diese Adern kreist
krall ich mich an dme Leben fest
das mir kein Glück verheißt

geschunden und geschlagen ...

und öffnet sich mir doch einmal
zum Paradies das Tor
schlag ich es wieder zu
und leb so wie zuvor

geschunden und geschlagen
hat man mich wie einen Hund
iman nennt mich nur Vagabund
------------------------------------------------------

Narben

Mit der Klinge fahr ich langsam
meinen Unterarm hinauf.
Dann ein Schnitt, klein und flach,
und die Welt um mich blüht auf.

Schmerz schärft alle meine Sinne,
jede Faser ist gestimmt.
Und ich hör den Körper singen,
wenn der Schmerz die Last mir nimmt.

Tiefer noch ein bisschen tiefer
schneid ich in den weißen Arm.
Aus der Wunde sickert lautlos
dunkles Blut und mir wird warm.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.

Glück durchströmt den ganzen Körper.
Schmerz treibt jeden Schmerz heraus.
Um auf diese Art zu fühlen,
nehm ich all das Leid in Kauf.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.

Ich verletze nur die Hülle.
Alles was darunter liegt,
hab ich so tief eingeschlossen,
dass es sich mir selbst entzieht.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.
------------------------------------------------------------

Wenn Engel hassen

Als er aufstand an dem Morgen der sein letzter war,
schien die Sonne und die Vögel kreischten laut.
Eine Woge von Verlangen stürzte über ihn
und klebriger Tau bedeckte die Haut.

Durch den aderblauen Himmel ging ein breiter Riß,
dunkle Wasser brachen über ihn herein.
Eine unbekannte Macht erhob sich tief in ihm,
und mit einem Mal war ihm alles klar,
dass nichts mehr so wie gestern war.

Wenn Engel hassen
stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt;
wenn Engel hassen
fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt;
wenn Engel hassen
landen sie als schwarzer Schatten der uns quält
und nehmen Rache
an den Menschen, die gefallen sind wie sie.

Als er aufbrach ließ er alles hinter sich zurück,
seine Schritte waren federleicht und frei.
Unterm Mantel trug er einen kalten schwarzen Stahl,
er lächelte leis und summte dabei.

Seine Hand gab sieben Menschen einen schnellen Tod,
bis ihn selber eine Kugel niederwarf.
Wer ihn kannte sagte, dass es seltsam war,
denn glücklicher hat man ihn nie gesehn.
Der Glanz eines Engels war auf ihm zu sehn.

Wenn Engel hassen
stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt;
wenn Engel hassen
fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt;
wenn Engel hassen
landen sie als schwarzer Schatten der uns quält
und nehmen Rache
an den Menschen, die gefallen sind wie sie.

Wenn Engel hassen
stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt;
wenn Engel hassen
fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt;
wenn Engel hassen
landen sie als schwarzer Schatten der uns quält
und nehmen Rache
an den Menschen, die gefallen sind wie sie.
-------------------------------------------------------------------

Feuerland

Land aus Glut im Aschenregen wüst und leer und ohne Segen.
Hier bin ich durch dich gefangen.
Muss für dich durchs Feuer gehen, du siehst mich in Flammen stehen,
Glühend will ich dich empfangen, du hast mir meine Welt verbrannt,
Hast mich in dieses Land verbannt, an meiner Seite sollst du sein.

Komm ins Feuerland
zu mir
Ins Feuerland
Komm ins Feuerland
zu mir
Wo ich gefangen bin

Lavaströme sind die Straßen,
Die sich einst durch Berge fraßen und ins Feuerland dich bringen.
Auf den Steinen, die noch brennen musst du tanzend eilig rennen,
Über deinen Schatten springen.
Du hast mir meine Welt verbrannt,
Hast mich in dieses Land verbannt, an meiner Seite sollst du sein.

Komm ins Feuerland
zu mir
Ins Feuerland
Komm ins Feuerland
zu mir
Wo ich gefangen bin

Deine Haare, deine Hände, deine Augen, die ich blende
Sollen sich an mir entzünden.
Ich will dich reinigen von Sünden.

Komm ins Feuerland
Wo ich gefangen bin

Ins Feuerland
zu mir
Ins Feuerland

Komm ins Feuerland
zu mir
Wo ich gefangen bin

Komm ins Feuerland
zu mir
Ins Feuerland
Komm ins Feuerland
zu mir
Wo ich gefangen bin

Ins Feuerland,
Wo ich gefangen bin
---------------------------------------------------------------

Unsterblich

In meinem Blut, da schwimmt der Tod.
Er frißt an mir seit Jahr und Tag.
Mir bleibt nur noch so wenig Zeit
in meinem Leben.
Ich bin so hungrig nach dem Glück.
So hungrig war ich nie vorher.
Das Fieber in mir steigt und steigt,
streife ich nachts umher.

Ich habe ein Geschenk für Dich.
Es ist das Beste, was ich hab.
Ich will, dass etwas von mir bleibt,
drum will ich es dir geben
in diesem Leben.

In deinen Augen spiegelt sich die Ewigkeit.
Diese Nacht macht mich unsterblich.
In deinen Schoß leg ich die Hoffnung, die mir bleibt.
Diese Nacht macht mich unsterblich
durch mein Blut.

Einst gab ein andrer mir sein Blut.
Es lebt nun in mir fort und fort.
Er fragte mich nicht ,ob ich will,
er sprach kein Sterbenswort.
Wenn ich nun untergehen muss,
halt ich mich einfach an dir fest.
Ich bin kein Rächer der zerstört.
Ich bin ein wahrer Schöpfer.


Ich habe ein Geschenk für Dich.
Es ist das Beste, was ich hab.
Ich will, dass etwas von mir bleibt,
drum will ich es dir geben
in diesem Leben.

In deinen Augen spiegelt sich die Ewigkeit.
Diese Nacht macht mich unsterblich.
In deinen Schoß leg ich die Hoffnung, die mir bleibt.
Diese Nacht macht mich unsterblich
durch mein Blut.

Durch mein Blut
Mich unsterblich

Durch mein Blut
In deinen Augen spiegelt sich die Ewigkeit.
Durch mein Blut
Diese Nacht macht mich unsterblich.
Durch mein Blut
In deinen Schoß leg ich die Hoffnung, die mir bleibt.
Durch mein Blut
Diese Nacht macht mich unsterblich
durch mein Blut.
Mich unsterblich
------------------------------------------------------------------

Unterm Galgen

Schwarz der Platz von lauter Menschen
die im Morgengrauen stehn
ein Gedränge in der Menge
jeder kommt, um mich zu sehn
dort der Galgen und die Stricke
und des Henkers kalte Blicke
eine Treppe, sieben Stufen
und die Schergen, die mich rufen

dies kenn ich aus hundert Gängen
schrei's euch lachend ins Gesicht:
es ist unnütz, mich zu hängen
sterben, sterben kann ich nicht!

fest gezimmert sind die Balken
ragen schwarz zum Himmel auf
eine früh ergraute Witwe
läßt den Tränen freien Lauf
würdevoll erscheint der Priester
aus dem Buch der Bücher liest er
und der Henker mit Geschick
legt die Schlinge um's Genick

dies kenn ich aus hundert Gängen ...

es graut der Tag, der Henker kommt
um mir den Tod zu geben.
ich kann nicht sterben, denn ich weiß
mein Lied wird ewig leben

auch nach hundert Todesgängen
schrei ich es euch ins Gesicht:
es ist unnütz, mich zu hängen
sterben, sterben kann ich nicht!



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung